Begrüßung

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Gemeinde Laubach

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher!

Die Ortsgemeinde Laubach begrüßt alle Besucher der neuen Homepage der Gemeinde Laubach.
Über Anregungen und Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen.

Wir wünschen allen viel Spaß beim Durchstöbern der neuen Homepage.

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Kommentar von Wilfried Mietzner |

Hallo,
jetzt haben wir einen Kreisel. Dieser wird aber nur teiweise genutzt. Die Fahrer, die etwas schneller als erlaubt unterwegs sind, nutzen die Möglichkeit, geradeaus zu fahren. Evtl. sollte man die durchgezogene Linie Richtung Alterkülz verlängern und die Fahrbahn mit diesen rot/weiß gestreiften Aufstellern(ich weiß nicht wie die heißen) abtrennen (wie z. B. auf der B327 bei Waldesch). Dadurch würden die schnelleren Verkehrsteilnehmer gezwungen, sich auf dem rechten Weg zu bewegen, da sonst die Gefahr einer Kollision mit einem Fahrzeug aus dem Tiefenweg besteht.
Viele Grüße
Mietzner

Kommentar von Webmaster |

Hallo Wilfried,

danke für den Hinweis.
Bei schönem Wetter müssen nochmals neue Fotos gemacht werden.

Kommentar von Wilfried Mietzner |

Hallo,

wenn man das Info-Fenster ca. 3 cm nach unten
versetzen würde, hätte man eine Totalansicht vom
Dorf, incl. dem "neuen Neubaugebiet"
Ist halt nur eine Idee.
Viele Grüße
Mietzner

Kommentar von Wild Cats |

Auf diesem Wege möchten wir allen Gästen des 1. Laubacher Winterzaubers danken, dafür, dass sie trotz des regnerischen Wetters zum Gemeindehaus gekommen sind und mit uns zusammen in den 3. Advent hinein gefeiert haben. Ein ganz besonderer Dank geht an den Laubacher Frauenchor für die musikalische Begrüßung, an die Schreinerei Franz aus Laubach für die Bereitstellung des Glühweinhüttchens und die schönen Holzarbeiten, die wir verkaufen durften, Kurt Müller, der die Flammkuchenbäckerei im Backes möglich gemacht hat, der Fa. Reuther Wagner für die großzügige Glühweinspende, der Ortsgemeinde Horn für das Ausleihen des Waffelhüttchens und Holzbau Klippel für den kurzfristigen Türeinbau. Abschließend möchten wir uns bei der Ortsgemeinde Laubach für die Nutzung des Gemeindehauses und den schönen Weihnachtsbaum bedanken. Ohne diese Unterstützung wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen. DANKE!!

Eure Wild Cats, TuS Laubach

Kommentar von Wilfried Mietzner |

Kreisel Alterkülzer Strasse

Die Anwohner der Alterkülzer Strasse haben ein berechtigtes Interesse einer Verkehrsberuhigung
Lt. Messung befahren rund 700 Autos am Tag die Alterkülzer Strasse (eine Richtung). Durch
das wellige Profil der Strasse, die Schäden des Belages und durch das Verbundsteinpflaster entsteht ein Lärmpegel, der weit über dem liegt, welcher von einer intakten Strasse mit Teerbelag ausgeht. Die Hauptursache der Geräuschkulisse: Zu hohe Geschwindigkeit.Es wurden über 80 km/h innerorts gemessen. Eine andere Art von Verkehrsberuhigung wäre jederzeit willkommen und würde einen Kreisel überflüssig machen. Diese Lösungen sind durch bürokratische Hürden (es handelt sich um eine Kreisstrasse) angeblich nicht durchführbar.
Ein Gedankensprung: Man will uns die Strasse Richtung Bubach schenken. Es handelt sich um eine Landesstrasse. Da der Kreis diese nicht will, soll es eine Gemeindestrasse werden. Die Gemeinde wäre für den ordnungsgemäßen Zustand verantwortlich. Jetzt für mich das paradoxe. Eine innerörtliche Strasse (Kreisstrasse) unterliegt der Verwaltungshoheit des Kreises, welcher untersagt, dass die Gemeinde bestimmte, z. B. verkehrsberuhigende Massnahmen eigenverantwortlich durchführen kann. D.h. außerhalb des Ortes kann die Gemeinde, wenn sie will, eine Strasse sperren, innerorts hat die Gemeinde keine Befugnisse.
Wer sich über den Geräuschpegel und das Verkehrsaufkommen informieren möchte, den lade ich gerne ein, eine Stündchen diesem zu lauschen.

Kommentar von Wilfried Mietzner |

Zum Thema Kreisel,
wer in der Alterkülzer Str. wohnt, begrüßt mit Sicherheit die Lösung, einen Kreisel zur Geschwindigkeitsreduzierung zu bauen.
Das defekte Verbundsteinpflaster und die
unebene (wellige) Straße, erzeugen bei großer Geschwindigkeit (es wurden über 80 km/h innerorts gemessen)einen hohen Geräuschpegel,der nicht mit der Geräuschentwicklung bei einem Teerbelag zu vergleichen ist. Bei einem Verkehrs-
aufkommen von ca. 700 Autos am Tag in eine Fahrrichtung, sind sicher auch die
Anwohner im zukünftigen Baugebiet über eine Geschwindigkeitsabsenkung(Senkung des Geräuschpegels) dankbar. Wer sich über die Geräuschkulisse informieren möchte, den lade ich gerne eine, einmal eine Stunde dieser zu lauschen.
Dieser Zustand ließe sich durch einen Teerbelag sicher um gravierend verringern. Der notwendige Unterbau ist vorhanden.

Kommentar von Oliver Müller |

Wir laden alle Laubacher recht herzlich ein unser 4.Hof- und Erdbeerfest zu besuchen. Am Sonntag finden auf der Biogasanlage Führungen statt. Hier besteht die Möglichkeit sich umfassend über die Anlage zu informieren um sich selbst ein Bild vor Ort zu machen.
Familie Oliver Müller

Kommentar von Peter Gutenberger |

Vorab möchte ich dem neuen Gemeinderat und dem Bürgermeister zur Wahl gratulieren.

Aber was in unserem Dorf in Bezug auf die Wahl gelaufen ist, grenzt meiner Meinung nach schon an illegale Wahlmanipulation.

Einen “Zettel“ (keine Liste) zu verteilen auf der Personen stehen, die sich bereit erklären, zur Wahl anzutreten finde ich gut. So gehen weniger Stimmen verloren.

Aber dann einen “Zettel“ zu verteilen, auf dem zusätzlich Namen stehen, die man (laut Zettel) nicht wählen darf, finde ich gelinde gesagt kriminell. Oder haben Sie schon einmal ein Plakat der CDU gesehen auf dem steht „..Sie dürfen auf keinen Fall die SPD wählen“?

Es gibt einfach Leute, deren Hirn nicht weiter reicht.

Übrigens meinen Namen kann in diesem Blog jeder wissen.

Peter Gutenberger

Kommentar von Petra |

Vielen Dank für die Rückinfo und die Prüfung.
Es gibt sogar Gemeinden, die die Protokolle im Gemeindeblatt/Amtsblatt etc. veröffentlichen ;o)

Kommentar von Administrator |

Hallo Petra,

die Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle habe ich noch nicht auf einer Gemeinden - Webseite gesehen.
Wir werden dein Anliegen jedoch mit dem neuen Gemeinderat beraten und das Ergebnis hier bekanntgeben.